Über Enpuls

Über Enpuls

Wenn Kompetenz auf Leidenschaft trifft, entsteht Energie.

Dienstleistungspartner wählt man nicht alle Tage. Wir bieten ein stabiles Fundament für den Aufbau einer dauerhaft erfolgreichen Partnerschaft und orientieren uns an folgendem Kompass im Business Dschungel. Wir

  • setzen auf Teamspirit
  • stehen für Transparenz, Vollständigkeit und Ganzheitlichkeit
  • sind bestrebt Prozesse möglichst unkompliziert zu gestalten
  • haben das Ziel Bedürfnisse von Verwaltungen und Bauherren aufzugreifen und in der Bauphase wie auch im Betrieb professionell umzusetzen.

Klare Kommunikation und persönliche Beratung im Projekt und am Telefon.

Wir sprechen Deutsch, Englisch und Französisch und betreuen Sie in der ganzen Schweiz. 

Dienstleistungspartner wählt man nicht alle Tage. Wir bieten ein stabiles Fundament für den Aufbau einer dauerhaft erfolgreichen Partnerschaft und orientieren uns an folgendem Kompass im Business Dschungel. Wir

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  • sind bestrebt Prozesse möglichst unkompliziert zu gestalten
  • haben das Ziel Bedürfnisse von Verwaltungen und Bauherren aufzugreifen und in der Bauphase wie auch im Betrieb professionell umzusetzen.

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Reportagen

Strom und Batterie für den Neubau

Minergie und Energiestrategie als neue Herausforderungen. Fachplaner benötigen immer mehr Know-how in der Beratung, Planung und Umsetzung ihrer Projekte unter Einsatz von Photovoltaikanlagen, E-Mobilität und Batterie.

Minergie und Energiestrategie als neue Herausforderungen. Fachplaner benötigen immer mehr Know-how in der Beratung, Planung und Umsetzung ihrer Projekte unter Einsatz von Photovoltaikanlagen, E-Mobilität und Batterie.

Eine Liegenschaft in Appenzell zeigt dies beispielhaft auf

TEXT Anja Rubin - BILDER einsplus - 23. Juni 2020

Es passiert nicht nur in den Städten, dass an der Energiezukunft gebaut wird. Nein, auch an den idyllischsten Lagen auf dem Land entstehen derzeit landauf landab Wohnbauten, die den Weg in die Zukunft eingeschlagen haben. Am Ortsrand von Appenzell, mit bezauberndem Blick auf Berge und ins Grüne, sind inmitten einer Parkanlage mit altem Baumbestand eben zwei Mehrfamilienhäuser fertig geworden, die mit den neusten Technologien ausgestattet sind. Die Wärme beziehen die 14 Wohnungen über ein Contracting aus dem örtlichen Wärmeverbund. Im Keller steht eine komplette Ladeinfrastruktur für 30 Elektrofahrzeuge zur Verfügung, die von EKZ mittels Contracting bereitgestellt wird. Und den Strom produziert die Liegenschaft zu einem wesentlichen Teil selber: Die Solaranlage (ebenfalls EKZ Contracting) auf den beiden Dächern mit einer Leistung von 29 kWp liefert bei Sonnenschein bis zu 65 Prozent des benötigten Stroms. Um den produzierten Strom möglichst über den ganzen Tag verfügbar zu machen und somit das Maximum aus der Eigenproduktion herauszuholen, speichert eine Batterie den Strom. Dadurch kann die Energie genau dann genutzt werden, wenn sie gebraucht wird. Selbst wenn die Sonne nicht scheint. «Eine Batterie rechnet sich bei Neubauten je nach Situation schon heute», erklärt Michael Jastrob, Geschäftsführer der Enpuls AG. «Je nach Region und Modell des Energieversorgers sieht die Rechnung aber anders aus.»  

Minergie und Energiestrategie als neue Herausforderungen
Die Enpuls AG bietet für Liegenschaftsverwaltungen Abrechnungslösungen für Strom, Wasser und Wärme, sie berät aber auch Immobilienbesitzer, Architekten und Fachplaner in Bezug auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligentes Datenmanagement und Elektromobilität. Denn gerade für Elektroplaner bergen die neuen Technologien einige Herausforderungen in der Planung und Umsetzung. «Heute verlangt die Bauherrschaft ihre Liegenschaft im Minergie-Standard. Doch was bedeutet das für den Elektroplaner?», führt Jastrob aus. Wie muss das Anschluss-Schema ausgelegt sein? Was muss bei den Elektroinstallationen bedacht werden, wenn eine Überbauung als Zusammenschluss zum Eigenverbrauch konzipiert wird? Wie können sich Elektroinstallateure wappnen, wenn sie die Bauherrschaft in Bezug auf eine Speicherlösung beraten möchten? «Denn je nach Grösse der Batterie muss der Technikraum anders gestaltet und unter Umständen mit einer Lüftung ausgestattet werden», gibt Jastrob zu bedenken. Das tangiere dann auch den HLKS-Planer.

«Eine Batterie rechnet sich bei Neubauten je nach Situation schon heute.»


Die beiden Gebäude in Appenzell beispielsweise verfügen über einen Technikraum in dem auch eine Batterie (10 kWh) verbaut ist. Ziel der Batterie ist es, den Eigenverbrauch der Liegenschaft zu maximieren, das heisst den Strom beispielsweise über Nacht zum Laden der Elektroautos zu nutzen. «Das verlangt nach einer grösseren Leistung der Batterie», erklärt Jastrob. Je nach Verteilgebiet macht die Nutzung einer Speicherlösung aber schon für das so genannte Peakshaving Sinn. Dabei geht es darum, Leistungsspitzen zu glätten. Denn die Netznutzungsabgaben, die den grössten Teil der Stromkosten ausmachen, bemessen sich unter anderem an der höchsten bezogenen Leistung eines Monats. Schafft man es – beispielsweise durch den kurzzeitigen Bezug von Strom aus einer Batterie –, diese Leistungsspitzen abzuflachen, spart man Geld. Je nach Tarifmodell des Verteilnetzbetreibers ist die Wirtschaftlichkeit für eine solche Batterie eher gegeben. «Das muss aber tatsächlich von Fall zu Fall berechnet werden», sagt Jastrob. Vielfach mache es auch Sinn, eine Installation für einen späteren Zeitpunkt vorzubereiten. Denn: «Wir sind überzeugt davon, dass sich Batterien in naher Zukunft auch finanziell lohnen werden.»

TEXT Anja Rubin - BILDER einsplus - 23. Juni 2020

Es passiert nicht nur in den Städten, dass an der Energiezukunft gebaut wird. Nein, auch an den idyllischsten Lagen auf dem Land entstehen derzeit landauf landab Wohnbauten, die den Weg in die Zukunft eingeschlagen haben. Am Ortsrand von Appenzell, mit bezauberndem Blick auf Berge und ins Grüne, sind inmitten einer Parkanlage mit altem Baumbestand eben zwei Mehrfamilienhäuser fertig geworden, die mit den neusten Technologien ausgestattet sind. Die Wärme beziehen die 14 Wohnungen über ein Contracting aus dem örtlichen Wärmeverbund. Im Keller steht eine komplette Ladeinfrastruktur für 30 Elektrofahrzeuge zur Verfügung, die von EKZ mittels Contracting bereitgestellt wird. Und den Strom produziert die Liegenschaft zu einem wesentlichen Teil selber: Die Solaranlage (ebenfalls EKZ Contracting) auf den beiden Dächern mit einer Leistung von 29 kWp liefert bei Sonnenschein bis zu 65 Prozent des benötigten Stroms. Um den produzierten Strom möglichst über den ganzen Tag verfügbar zu machen und somit das Maximum aus der Eigenproduktion herauszuholen, speichert eine Batterie den Strom. Dadurch kann die Energie genau dann genutzt werden, wenn sie gebraucht wird. Selbst wenn die Sonne nicht scheint. «Eine Batterie rechnet sich bei Neubauten je nach Situation schon heute», erklärt Michael Jastrob, Geschäftsführer der Enpuls AG. «Je nach Region und Modell des Energieversorgers sieht die Rechnung aber anders aus.»  

Minergie und Energiestrategie als neue Herausforderungen
Die Enpuls AG bietet für Liegenschaftsverwaltungen Abrechnungslösungen für Strom, Wasser und Wärme, sie berät aber auch Immobilienbesitzer, Architekten und Fachplaner in Bezug auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligentes Datenmanagement und Elektromobilität. Denn gerade für Elektroplaner bergen die neuen Technologien einige Herausforderungen in der Planung und Umsetzung. «Heute verlangt die Bauherrschaft ihre Liegenschaft im Minergie-Standard. Doch was bedeutet das für den Elektroplaner?», führt Jastrob aus. Wie muss das Anschluss-Schema ausgelegt sein? Was muss bei den Elektroinstallationen bedacht werden, wenn eine Überbauung als Zusammenschluss zum Eigenverbrauch konzipiert wird? Wie können sich Elektroinstallateure wappnen, wenn sie die Bauherrschaft in Bezug auf eine Speicherlösung beraten möchten? «Denn je nach Grösse der Batterie muss der Technikraum anders gestaltet und unter Umständen mit einer Lüftung ausgestattet werden», gibt Jastrob zu bedenken. Das tangiere dann auch den HLKS-Planer.

«Eine Batterie rechnet sich bei Neubauten je nach Situation schon heute.»


Die beiden Gebäude in Appenzell beispielsweise verfügen über einen Technikraum in dem auch eine Batterie (10 kWh) verbaut ist. Ziel der Batterie ist es, den Eigenverbrauch der Liegenschaft zu maximieren, das heisst den Strom beispielsweise über Nacht zum Laden der Elektroautos zu nutzen. «Das verlangt nach einer grösseren Leistung der Batterie», erklärt Jastrob. Je nach Verteilgebiet macht die Nutzung einer Speicherlösung aber schon für das so genannte Peakshaving Sinn. Dabei geht es darum, Leistungsspitzen zu glätten. Denn die Netznutzungsabgaben, die den grössten Teil der Stromkosten ausmachen, bemessen sich unter anderem an der höchsten bezogenen Leistung eines Monats. Schafft man es – beispielsweise durch den kurzzeitigen Bezug von Strom aus einer Batterie –, diese Leistungsspitzen abzuflachen, spart man Geld. Je nach Tarifmodell des Verteilnetzbetreibers ist die Wirtschaftlichkeit für eine solche Batterie eher gegeben. «Das muss aber tatsächlich von Fall zu Fall berechnet werden», sagt Jastrob. Vielfach mache es auch Sinn, eine Installation für einen späteren Zeitpunkt vorzubereiten. Denn: «Wir sind überzeugt davon, dass sich Batterien in naher Zukunft auch finanziell lohnen werden.»

Ein privates Arealnetz und seine Herausforderungen

Energiestrategie 2050 und der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch: Eine Firma, die das Thema Energieversorgung nicht als Kernkompetenz bezeichnen wird, muss plötzlich die Stromversorgung ihrer Mietparteien sicherstellen. Wir veranschaulichen wie die private Stromverteilung sowie die Messung und Abrechnung in einem ZEV funktioniert.

Energiestrategie 2050 und der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch: Eine Firma, die das Thema Energieversorgung nicht als Kernkompetenz bezeichnen wird, muss plötzlich die Stromversorgung ihrer Mietparteien sicherstellen. Wir veranschaulichen wie die private Stromverteilung sowie die Messung und Abrechnung in einem ZEV funktioniert.

Das Arealnetz der Medipack in Schaffhausen zeigt das Thema ZEV anschaulich auf

TEXT Anja Rubin - BILD Medipack AG - 27. Oktober 2020

Enorme Strommengen fliessen auf diesem Gewerbezentrum in Schaffhausen tagtäglich durch die Leitungen: 39'000 kWh beziehen die neun Nutzer des Areals jeden einzelnen Tag – direkt ab der eigenen Trafostation vom Mittelspannungsnetz. Das Areal gehört der Firma Medipack, die vor allem Verpackungen für die Medizinalbranche produziert. Weitere kleinere Firmen sind auf dem Areal eingemietet. Das Areal mit einer vermietbaren Fläche von über 11'000 Quadratmetern konnte die Medipack 2003 von der Hesta Immobilien AG erwerben. Für die Medipack sicherte der Kauf die Produktions- und Lagerfläche für die Zukunft.  

Das Arealnetz, diese Präzisierung gleich vorneweg, ist kein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) im technischen Sinn, da das Areal den Strom direkt ab dem Mittelspannungsnetz bezieht und den Strom ab der privaten Trafostation selber unter den neun Bezügern verteilt und abrechnet. Dennoch kann es als Beispiel dienen, wie ein ZEV heute organisiert wird. Denn das Prinzip ist exakt dasselbe: Eine Firma, die das Thema Energieversorgung nicht als Kernkompetenz bezeichnen wird, muss plötzlich die Stromversorgung ihrer Mietparteien sicherstellen. Seit 2018 das revidierte Energiegesetz und somit die Energiestrategie 2050 in Kraft trat und ZEV möglich wurden, ergeht es diversen Liegenschafts- und Stockwerkeigentümern oder –verwaltungen genau so: Sie sind nun nebst all den anderen Aufgaben auch mit der Verrechnung der einzelnen Strombezüge gefordert. 

«Oft schenken die Fachplaner aus verständlichen Gründen der Bewirtschaftung nicht genügend Aufmerksamkeit.»


Anspruchsvolle Elektroplanung
Das vom Eigentümer beauftragte Elektroplanungsunternehmen Siggplan hat Enpuls unterstützend beigezogen, um einen Abrechnungsdienstleister zur Direktabrechnung an die Mieter/Nutzer an der Hand zu haben. Die Enpuls AG bietet für Liegenschaftsverwaltungen Abrechnungslösungen für Strom, Wasser und Wärme, sie berät aber auch Immobilienbesitzer, Architekten und Fachplaner in Bezug auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligentes Datenmanagement und Elektromobilität. Denn gerade für Elektroplaner bergen die neuen Technologien zusätzliche Herausforderungen in der Planung und Umsetzung. «Welche Stromzähler soll der Elektroplaner für die einzelnen Einheiten verwenden? Wie muss das Anschlussschema ausgelegt sein, dass die Messung und Abrechnung dieser privaten Zähler heute, aber auch in Zukunft reibungslos funktioniert?», gibt Michael Jastrob, Geschäftsführer der Enpuls AG, zu bedenken. «Was, wenn die Bauherrschaft zu einem späteren Zeitpunkt eine Solaranlage installieren möchte, eventuell gar kombiniert mit einer Batterie?». Eine frühzeitige Beratung macht bei solchen Projekten deshalb Sinn. «Wir unterstützen die Fachplaner beim Zeichnen der Pläne und Messkonzepte und beraten Sie in allen Belangen rund um die neusten Technologien wie Solaranlagen, Elektromobilität oder Batterien», führt Jastrob aus. Oft schenke der Fachplaner aus verständlichen Gründen der Bewirtschaftung nicht ausreichend Aufmerksamkeit. Doch eine durchdachte Lösung für eine effiziente Abrechnung und Bewirtschaftung der Anlagen sei nicht nur für den Liegenschaftsbesitzer oder -verwalter ein Gewinn, auch der Fachplaner kann sich dadurch gegenüber Auftraggeber mit einem soliden Gesamtpaket ideal positionieren.

Zählerwartung und direkte Stromabrechnung
Doch wie rechnet die Medipack AG die Stromverbräuche ihrer Mietparteien nun ab? Enpuls erstellt im Namen von Medipack quartalsweise Rechnungen an die Gewerbenutzer mit den jährlich vereinbarten Tarifen. Die Verwaltung kann die Verbräuche jederzeit im 15-Minutentakt auf einer eigens entwickelten Oberfläche einsehen und hat dabei jederzeit die Verbräuche im Griff.

TEXT Anja Rubin - BILD Medipack AG - 27. Oktober 2020

Enorme Strommengen fliessen auf diesem Gewerbezentrum in Schaffhausen tagtäglich durch die Leitungen: 39'000 kWh beziehen die neun Nutzer des Areals jeden einzelnen Tag – direkt ab der eigenen Trafostation vom Mittelspannungsnetz. Das Areal gehört der Firma Medipack, die vor allem Verpackungen für die Medizinalbranche produziert. Weitere kleinere Firmen sind auf dem Areal eingemietet. Das Areal mit einer vermietbaren Fläche von über 11'000 Quadratmetern konnte die Medipack 2003 von der Hesta Immobilien AG erwerben. Für die Medipack sicherte der Kauf die Produktions- und Lagerfläche für die Zukunft.  

Das Arealnetz, diese Präzisierung gleich vorneweg, ist kein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) im technischen Sinn, da das Areal den Strom direkt ab dem Mittelspannungsnetz bezieht und den Strom ab der privaten Trafostation selber unter den neun Bezügern verteilt und abrechnet. Dennoch kann es als Beispiel dienen, wie ein ZEV heute organisiert wird. Denn das Prinzip ist exakt dasselbe: Eine Firma, die das Thema Energieversorgung nicht als Kernkompetenz bezeichnen wird, muss plötzlich die Stromversorgung ihrer Mietparteien sicherstellen. Seit 2018 das revidierte Energiegesetz und somit die Energiestrategie 2050 in Kraft trat und ZEV möglich wurden, ergeht es diversen Liegenschafts- und Stockwerkeigentümern oder –verwaltungen genau so: Sie sind nun nebst all den anderen Aufgaben auch mit der Verrechnung der einzelnen Strombezüge gefordert. 

«Oft schenken die Fachplaner aus verständlichen Gründen der Bewirtschaftung nicht genügend Aufmerksamkeit.»


Anspruchsvolle Elektroplanung
Das vom Eigentümer beauftragte Elektroplanungsunternehmen Siggplan hat Enpuls unterstützend beigezogen, um einen Abrechnungsdienstleister zur Direktabrechnung an die Mieter/Nutzer an der Hand zu haben. Die Enpuls AG bietet für Liegenschaftsverwaltungen Abrechnungslösungen für Strom, Wasser und Wärme, sie berät aber auch Immobilienbesitzer, Architekten und Fachplaner in Bezug auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligentes Datenmanagement und Elektromobilität. Denn gerade für Elektroplaner bergen die neuen Technologien zusätzliche Herausforderungen in der Planung und Umsetzung. «Welche Stromzähler soll der Elektroplaner für die einzelnen Einheiten verwenden? Wie muss das Anschlussschema ausgelegt sein, dass die Messung und Abrechnung dieser privaten Zähler heute, aber auch in Zukunft reibungslos funktioniert?», gibt Michael Jastrob, Geschäftsführer der Enpuls AG, zu bedenken. «Was, wenn die Bauherrschaft zu einem späteren Zeitpunkt eine Solaranlage installieren möchte, eventuell gar kombiniert mit einer Batterie?». Eine frühzeitige Beratung macht bei solchen Projekten deshalb Sinn. «Wir unterstützen die Fachplaner beim Zeichnen der Pläne und Messkonzepte und beraten Sie in allen Belangen rund um die neusten Technologien wie Solaranlagen, Elektromobilität oder Batterien», führt Jastrob aus. Oft schenke der Fachplaner aus verständlichen Gründen der Bewirtschaftung nicht ausreichend Aufmerksamkeit. Doch eine durchdachte Lösung für eine effiziente Abrechnung und Bewirtschaftung der Anlagen sei nicht nur für den Liegenschaftsbesitzer oder -verwalter ein Gewinn, auch der Fachplaner kann sich dadurch gegenüber Auftraggeber mit einem soliden Gesamtpaket ideal positionieren.

Zählerwartung und direkte Stromabrechnung
Doch wie rechnet die Medipack AG die Stromverbräuche ihrer Mietparteien nun ab? Enpuls erstellt im Namen von Medipack quartalsweise Rechnungen an die Gewerbenutzer mit den jährlich vereinbarten Tarifen. Die Verwaltung kann die Verbräuche jederzeit im 15-Minutentakt auf einer eigens entwickelten Oberfläche einsehen und hat dabei jederzeit die Verbräuche im Griff.

Enpuls in den Medien

Enpuls Veranstaltung "Wege zur Energiezukunft"
Sechs Referenten erzählten von ihren Erfahrungen zu den Themen E-Mobilität, Planung ZEV im Neubau und Umbau Bestandsbau sowie Abrechnung sämtlicher Daten.

Enpuls Veranstaltung "Wege zur Energiezukunft"
Sechs Referenten erzählten von ihren Erfahrungen zu den Themen E-Mobilität, Planung ZEV im Neubau und Umbau Bestandsbau sowie Abrechnung sämtlicher Daten.

Abrechnung von Solarstrom- und Nebenkosten aus einer Hand
Die Verwaltung von Liegenschaften mit eigenen Produktionsanlagen wie Erdsonden und Solaranlagen ist eine komplexe Aufgabe. Direktverrechnung des ZEV-Stroms durch Enpuls für die Überbauung «meierhof» in Winterthur.

Abrechnung von Solarstrom- und Nebenkosten aus einer Hand
Die Verwaltung von Liegenschaften mit eigenen Produktionsanlagen wie Erdsonden und Solaranlagen ist eine komplexe Aufgabe. Direktverrechnung des ZEV-Stroms durch Enpuls für die Überbauung «meierhof» in Winterthur.

Die Trennung von Warmwasser und Heizung für eine faire Abrechnung wird oft vergessen
Die Verwaltung von Liegenschaften mit eigenen Produktionsanlagen wie Erdsonden und Solaranlagen ist eine komplexe Aufgabe. Eine sorgfältige Planung im Bauprozess ist dabei ebenso wichtig wie ein zuverlässiger Partner, der im Betrieb Wasser, Wärme und ZEV-Strom sowie E-Ladestationen genau, gerecht und wirtschaftlich misst und abrechnet.

Die Trennung von Warmwasser und Heizung für eine faire Abrechnung wird oft vergessen
Die Verwaltung von Liegenschaften mit eigenen Produktionsanlagen wie Erdsonden und Solaranlagen ist eine komplexe Aufgabe. Eine sorgfältige Planung im Bauprozess ist dabei ebenso wichtig wie ein zuverlässiger Partner, der im Betrieb Wasser, Wärme und ZEV-Strom sowie E-Ladestationen genau, gerecht und wirtschaftlich misst und abrechnet.

Billige Zähler bringen kaum Transparenz zum Verbrauchsverhalten 
Wir sensibilisieren Planer und Eigentümer für die Bedürfnisse der Liegenschaftsverwalter und verstehen uns als «One-Stop-Shop» für sämtliche Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit der Messung sowie der Abrechnung des Energieverbrauchs von Immmobilien stehen.

Billige Zähler bringen kaum Transparenz zum Verbrauchsverhalten 
Wir sensibilisieren Planer und Eigentümer für die Bedürfnisse der Liegenschaftsverwalter und verstehen uns als «One-Stop-Shop» für sämtliche Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit der Messung sowie der Abrechnung des Energieverbrauchs von Immmobilien stehen.

Veranstaltungen
Weiterbildung: Gemeinsam mit Swisssolar und EKZ Eltop hat Enpuls am 3. September 2019 erstmals im Namen der Wohnbaugenossenschaft Schweiz einen Kurs zum Thema "Solarstrom selbst nutzen und an MieterInnen verkaufen" durchgeführt.
Pusch Veranstaltung "ZEV - Chancen und Risiken" in Zürich 2019: Michael Jastrob von Enpuls hielt ein Referat zum Thema "Beispiele ZEV Abrechnung: Nebenkostenabrechnung vs. Direktverrechnung".
SVIT Stehlunch im Kosmos: Christian Halef von Enpuls und Boris Grell, Grell Law, referierten über die rechtlichen Belange eines ZEV und präsentierten Praxisbeispiele für die Umsetzung.
Energie-Cluster.ch: An einem spannenden Tageskurs erfahren Sie jeweils von diversen Experten anhand von Beispielen wie Eigenstrom effektiv genutzt werden kann. Christian Halef von Enpuls referierte dazu zum Thema Eigenverbrauch von Solarstrom - ZEV in der Praxis und E-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern. /25.11.2020 in Zürich /04.12.2019 in Bern /17.10.2019 in Luzern
Event von Enpuls und EKZ Eltop / 12. November 2019: Wir haben an einem gemeinsamen Event aufgezeigt, mit welchen Innovationen und Technologien wir uns für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet haben.
Enpuls Event in Dietikon vom 05.11.20: Wir haben an einem kurzweiligen Morgen darüber berichtet, wie Sie dank neuen Möglichkeiten mit erneuerbaren Energien, Energieeffizienz-Optimierung, Anschaffungen von Infrastruktur für Elektromobilität oder einem intelligenten Datenmanagement den Wert Ihrer Liegenschaften steigern können.
Referat bei ZÜRICH ERNEUERBAR vom 30.09.20: Der Verein für Energieeffizienz und erneuerbare Energien richtet sich in erster Linie an die regionalen Behörden wie Gemeinden, die den Erfolg der Energiewende stark voranbringen können. Bestandteil der Diskussion sind grosse Sanierungsprojekte. Carole Wipf von Enpuls referiert dazu zum Thema ZEV & Elektromobilität in Bestandsbauten.

Onlineveranstaltung vom 05.11.2020

Die Energiezukunft Ihrer Bestandsbauten
Die Energiestrategie 2050 bietet in Verbindung mit neuen Technologien grosse Chancen für Immobilienbesitzer und Verwaltungen – aber auch einige Herausforderungen. An unserem online durchgeführten Event haben wir über Energieeffizienz-Optimierung, Infrastruktur für Elektromobilität oder das intelligente Datenmanagement gesprochen. Unsere Referentinnen und Referenten fassen für Sie die wichtigsten Punkte kurz zusammen.

Die Energiezukunft Ihrer Bestandsbauten
Die Energiestrategie 2050 bietet in Verbindung mit neuen Technologien grosse Chancen für Immobilienbesitzer und Verwaltungen – aber auch einige Herausforderungen. An unserem online durchgeführten Event haben wir über Energieeffizienz-Optimierung, Infrastruktur für Elektromobilität oder das intelligente Datenmanagement gesprochen. Unsere Referentinnen und Referenten fassen für Sie die wichtigsten Punkte kurz zusammen.

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